Aktuelles

 

Groth-Lektüren am 21. November 2023

Die zusammen mit der evange­lisch-lutherischen Kirchengemeinde Heide ausgerichteten Groth-Lektüren im Gemeindehaus Mitte am 18. Juli 2023 waren ein schöner Erfolg und wurden von zahlreichen Interessierten be­sucht. Am 21. No­vember 2023 (Dienstag) werden wir uns von 16.00 bis 18.00 Uhr erneut in den Räumlich­keiten der Kir­chengemeinde zu Groth-Lektüren treffen, bitte merken Sie diesen Termin gern vor!

 

Plattdeutsche Lesung "Ut de Kehr" von Jürgen Kropp am 29. September 2023

Am 29. September 2023 (Freitag) bieten wir um 19.00 Uhr auf der Mu­se­umsinsel (Lüttenheid 40, Heide) eine plattdeutsche Lesung des Dichters Jürgen Kropp unter dem Titel „Ut de Kehr“ an. Jürgen Kropp gehört zu den einflussreichsten niederdeutschen Dichtern der Gegen­wart und wurde vielfach ausgezeichnet, so auch 2007 und 2013 mit dem Klaus-Groth-Preis der Stadt Heide. Über nachdenklich stimmende Texte wird er einen Einblick in sein Werk geben. Jürgen Kropps Besuch in Heide ist eine besondere Freude für die Klaus-Groth-Gesellschaft. Seine Lesung steht zugleich am Beginn der von Thorsten Börnsen initiierten Aktionswoche „Frische Wind för Plattdüütsch“ in Dithmarschen, die zahlreiche Plattdeutschveranstaltungen bringen wird. Zur Lesung sind Ihre Freun­de und Sie herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

 

Exkursion nach Glückstadt an der Elbe am 2. September 2023

Am 2. September 2023 (Sonnabend) findet unsere Exkursion nach Glückstadt an der Elbe auf den Spuren von Waltrud Bruhn und Fritz Lau statt. Wir treffen uns um 10.00 Uhr auf Gleis 3 am Bahn­hof in Heide, von wo aus um 10.08 Uhr ein Zug nach Itzehoe fährt, wo wir in einen Zug nach Glückstadt umstei­gen werden. Um 11.09 erreichen wir Glückstadt, wo um 11.15 Uhr ein weite­rer Treffpunkt am Haupteingang des Bahnhofs ist, da auch Teilnehmende aus Hamburg und Autorei­sende erwartet werden. Gern könnten Sie sich also um 10.00 Uhr am Bahnhof in Heide oder um 11.15 Uhr am Bahnhof in Glückstadt einfinden. Mögliche Zugverspätungen behalten wir im Blick. Von dort aus spazieren wir in die Innenstadt zum Marktplatz, vielleicht auch bis zum Hafen. Den Spaziergang begleiten wir mit Texten von und Informationen über Waltrud Bruhn und Fritz Lau. Gegen 12.30 Uhr kehren wir im Lokal „Der kleine Heinrich“ am Markt­platz ein, um anschließend um 14.00 das Detlefsen-Museum aufzusuchen, in dem wir uns, vo­raussichtlich begleitet von einer Führung, unter anderem das Fritz-Lau-Zimmer ansehen werden. Anschließend ist gegen 15.30/16.00 Uhr eine Ein­kehr im „Café am Museum“ geplant. Um 16.51 Uhr, vermutlich aber eher um 17.51 Uhr, können wir die Rückfahrt mit der Bahn antreten, die uns nach einem Umstieg in Itzehoe bis 17.52 Uhr bzw. bis 18.52 Uhr wieder nach Heide bringen wird.

Wir bitten darum, die Kosten für die Reise und die Verpflegung sowie den Museumseintritt selbst zu tragen. Die Kosten für eine mögliche Führung übernimmt die Klaus-Groth-Gesellschaft. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Gern könnten Sie sich zuvor unter ro­Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder unter 0461-674 21 674 zur Teilnahme anmelden; die Anmeldung ist jedoch nicht verpflichtend.

 

Groth-Lektüren am 18. Juli 2023

Gemeinsam mit evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Heide lädt die KGG

am 18. Juli 2023 (Dienstag) von 16.00 bis 18.00 Uhr

zu einem Klaus-Groth-Lektürekreis in das Gemeindehaus Mitte in Heide ein. Wir werden gemeinsam plattdeutsche Texte von Klaus Groth lesen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Interessierten sind herzlich willkommen! Im November 2023 wird es einen neuen Termin für die Groth-Lektüren geben.

 

Verleihung des 8. Klaus-Groth-Preis der Stadt Heide am 11. Juni 2023 auf der Museumsinsel Lüttenheid

In diesem Jahr wird der Klaus-Groth-Preis für niederdeutsche Lyrik zum achten Mal vergeben. Getragen wird der Preis von der Stadt Heide, der Sparkasse Westholstein und der Klaus-Groth-Gesellschaft.

Gefordert wurden drei bis fünf Gedichte in niederdeutscher Sprache. Thema und Form konnten frei gewählt werden und sowohl traditionelle als auch moderne Ausprägungen annehmen. Die Gedichte mussten eigenständig verfasst werden und konnten schon veröffentlicht worden sein, durften aber noch nicht bei einem anderen Wettbewerb prämiert worden sein.

Die Einsender erklärten sich mit einer möglichen Publikation ihrer Texte im Jahrbuch der Klaus-Groth-Gesellschaft einverstanden.

Der Preis ist mit 3.000,- Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am Sonntag, dem 11. Juni 2023, um 17.00 Uhr auf der Museumsinsel Lüttenheid in Heide statt.

Die Ausschreibung lief bis zum 1. März 2023.

 

Lesung mit Bolko Bullerdiek am 12. Mai 2023 auf der Museumsinsel Lüttenheid

Die Klaus Groth-Gesellschaft lädt herzlich zu einer Veranstaltung mit dem Hamburger Autor am Freitag um 19.00 Uhr ein, bei der Bolko Bullerdiek op Platt aus "Allerhand Slag Lüüd" und seinen anderen Büchern liest. Heiko Thomsen spricht einführende Worte. Wir freuen uns auf seinen Besuch in Heide!

 

Klaus-Groth-Tagung am 29. und 30. April 2023 in Heide

"Klaus Groth und das Niederländische"

(in Zusammenarbeit mit der Stadt Heide und der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Heide)

Verehrte Frünnen vun Klaus Groth un sien Wark,

die Klaus Groth-Gesellschaft lädt herzlich zur diesjährigen Tagung ein und greift mit dem gewählten Thema einen für den Dichter bedeutsamen Sprach- und Kulturkontakt auf. Am Sonnabend, den 29. April 2023, beginnt ab 15.15 Uhr auf der Museumsinsel Lüttenheid (Lüttenheid 40, 25746 Heide) das Vortragsprogramm, zu dem Marlena Jakobs und Jan Niklas Heinrich beitragen werden. Nach einer Pausenzeit laden wir ab 18.00 Uhr am gleichen Ort zu einem Konzert von Lara-Sophie und Christoph Scheffler ein, die plattdeutsche Lieder zu Gehör bringen werden.

Am Sonntag, den 30. April 2023, feiern wir um 9.30 Uhr mit Pastorin Luise Jarck-Albers einen plattdeutschen Gottesdienst (Achtung!) auf der Kirchwiese bei der Sankt Jürgen-Kirche am Heider Markt (entgegen der noch in den Einladungen genannten Erlöserkirche). Anschließend kommen wir um 11.30 Uhr wieder auf der Museumsinsel Lüttenheid zusammen. Dort wird Prof. Dr. Dieter Lohmeier von seiner nun abgeschlossenen Neuedition des Briefwechsels von Klaus Groth und Karl Müllenhoff berichten. Lesungen aus diesem Briefwechsel runden die Vorstellung ab.

Bitte entnehmen Sie alle Details unserer Jahrestagung dem unter "Termine" aufgeführten Programm. Ihre Familie, Ihre Freunde und Sie sind herzlich willkommen, bitte werben Sie gern für unsere Veranstaltungen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 29. und am 30. April!

 

Briefe der Freundschaft

Der Briefwechsel zwischen Klaus Groth und Johannes Brahms

Die Fortsetzung des Online-Projektes der Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein und der Klaus-Groth-Gesellschaft finden Sie hier unter "Aktuelles" mit dem 73. Brief, gesendet von Johannes Brahms an Klaus Groth am 27. Dezember 1890, und dem 74. Brief, gesendet von Johannes Brahms an Klaus Groth im Dezember 1891 (siehe unten - bitte scrollen), und auf der Internetseite der Brahms-Gesellschaft mit dem 71. und 72. "Brief" (siehe https://brahms-sh.de ).

 

Eine Rose für die Dichter

Am Dichterrosenwochenende, dem 3. und 4. Juni 2023, erinnert die Klaus-Groth-Gesellschaft an den Heider Dichter und sein Werk sowie unter dem Motto "Uns hat eine Ros ergetzet" an den 125. Geburtstag von Bertolt Brecht (1898-1956). Letztes Jahr wurde der Dichter der Blauen Blume, Friedrich von Hardenberg (1772-1801), genannt Novalis, mit der Strophe aus Groths "Blömeken, blöh" gewürdigt:

... Blömeken blau,

Man gau, blöh man gau!

De Rosen, de Nelken,

Sünd all ant Verwelken.

Blömeken blau,

Man gau, blöh man gau! ...

Der deutschlandweit tätige Verein Literaturlandschaften ruft jährlich Literaturfreunde im Im- und Ausland sowie alle literarischen Einrichtungen und Institutionen auf, am sogenannten "Dichterrosentag" in ihrer eigenen Region an einem mit einer Schriftstellerin oder einem Schriftsteller verbundenen Ort eine Rose niederzulegen, um mit dieser kleinen Geste an die Person und das Werk zu erinnern. Die Rosendokumentation 2022 können Sie hier einsehen unter

https://verein-literaturlandschaften.de/rosenaktion/

  

Die Aufgabe der Klaus-Groth-Gesellschaft - Hörbeitrag in der Mediathek des OK Westküste

Seit 1949 ist es die Aufgabe der Klaus-Groth-Gesellschaft, das Werk des Literaten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Zeitgleich setzt sie sich für die Niederdeutsche Sprache ein. Ein hörenswerter Beitrag des Sendeverantwortlichen Christian Nicolay vom 29.04.2022 ist hier in der Mediathek des Radiosenders OK Westküste aufzurufen:

https://www.oksh.de//wk/hoeren/mediathek/page/3/?beitrag=aufgabe-der-klaus-groth-gesellschaft

Sendung des Tagungsmitschnitts auf OK Westküste

Die am Sonnabend, den 11.12.2021, ausgestrahlte Sendung des Mitschnitts der Klaus-Groth-Tagung vom 09.10.2021, welche unter der Überschrift "Dichterliebe und Dichterehe" Doris Groth, der Ehefrau des niederdeutschen Dichters, gewidmet war, ist in der Mediathek des Offenen Kanals Westküste unter folgender Adresse abrufbar:

https://www.oksh.de/wk/hoeren/mediathek/?beitrag=dichterliebe-dichterehe-klaus-groth-tagung-t2021

 

Der Vorstand der Klaus-Groth-Gesellschaft 2022

Nach den Wahlen im Rahmen der Klaus-Groth-Tagung 2022 setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen:

Vorsitzender: Robert Langhanke, Flensburg
Stellv.Vorsitzender: Hans-Harald Böttger, Süderdorf
Sekretär: Heiko Peters, Heide
Schatzmeister: Wolfgang Schulz, Heide
Schriftführer: Dr. Hargen Thomsen, Lohe-Rickelshof
Beisitzer: Dr. Telse Lubitz, Museumsleiterin, Heide
                Heiko Thomsen, Hamburg

 

Briefe der Freundschaft

Der Briefwechsel zwischen Klaus Groth und Johannes Brahms

Im Mittelpunkt dieses spannenden Online-Projekts der Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein und der Klaus-Groth-Gesellschaft steht die norddeutsche Künstlerfreundschaft zwischen dem Komponisten Johannes Brahms und dem niederdeutschen Dichter Klaus Groth. Die Brahms-Gesellschaft und die Klaus-Groth-Gesellschaft werden wöchentlich in einem alternierenden Rhythmus den Briefwechsel von Klaus Groth und Johannes Brahms online auf den Webseiten veröffentlichen. Schauen Sie also auch regelmäßig auf die Seite der Brahms-Gesellschaft.
Der gesamte Briefwechsel zwischen den beiden Künstlern mit zahlreichen Anmerkungen und sehr lesenswerten Erinnerungen von Klaus Groth an seinen Freund Johannes Brahms ist 1997 im Boyens Buchverlag unter dem Titel „Johannes Brahms – Klaus Groth. Briefe der Freundschaft“ erschienen. Das Buch liegt für interessierte Besucher im Brahms-Haus zur Ansicht aus und kann dort auch erworben werden. Mit besonders dankenswerter Unterstützung vom Boyens Buchverlag.

74. Brahms an Groth

                                                                                                                                                                                                             (Wien, Dezember 1891)

Lieber Freund,

Ich danke herzlich für Deinen lieben Brief, aber ich komme nicht gleich zum Antworten.

Nur eines: mich wundert, daß Du Dich nicht des Allmers gegen Wustmann annimmst!

Über die betr. Stelle kann doch niemand weglesen. Meiner Empfindung aber leuchtet sie ein, u. sie ist mir heute noch recht u. lieb.

Deine Ändrung (u. manche andre) liegt so nah - daß ich erst recht dem Dichter die schöne Freiheit gönne! Vor Deinem Urteil muß ich natürlich Respekt haben. Aber vielleicht hattest Du so viel "Ja" zu sagen beim Lesen des W(ustmann), daß dies so mitlief.

U. s. w. Für heute nur Dank u. hoffentlich sieht Dich bald wieder so frisch u. froh wie neulich

Dein herzlich grüßender J. Brahms

 

73. Brahms an Groth

(Wien, 27. Dezember 1890)

Lieber Freund,

Dein liebes Heft kam grade so hübsch zeitig am heiligen Abend, daß ich es gleich in aller Behaglichkeit lesen konnte, bis ich, spät erst, zu Freunden mußte. Du kannst Dir denken, wie gern u. mit welcher Freude ich dabei war, Dir in die Heimat u. an den Rhein folgte, vom alten herrlichen Quickborn las, der nie aufgehört hat, bei mir eine Quelle liebsten u. schönsten Genusses zu sein, u. wie ich mich freute, daß Du uns von dem allem noch so frisch erzählen kannst.

Für heute nur diesen vorläufigen Dankesgruß, die schönste Fortsetzung aber wäre doch ein Plauderstündchen in Deiner Kajüte! Hoffentlich bringt das neue Jahr recht bald diese Freude Deinem von Herzen grüßenden J. Brahms.

(Adresse auf dem Umschlag:) Herrn Professor / Dr. Klaus Groth. / Kiel. / in Holstein.

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Aus einem Brief Groths an Charlotte Finke vom 28. November 1891 geht hervor, daß er kurz zuvor vom Verleger Fritz Simrock darüber unterrichtet worden war, daß Brahms in Meiningen mit Joseph Joachim, dem Cellisten Robert Hausmann und dem Klarinettisten Richard Mühlfeld zwei neue Werke geprobt hatte: das Klarinettentrio a-moll (op. 114) und das Klarinettenquintett h-moll (op. 115), die am 12. Dezember in Berlin öffentlich uraufgeführt werden sollten, daß er aber zuvor noch für ein paar Tage nach Hamburg kommen werde, um seine schwerkranke Schwester Elise Grund zu besuchen. Groth reiste nach Hamburg, um Brahms zu treffen.

An Theodor Thomsen schrieb er am 9. Dezember im Rückblick: "Es waren zwei herrliche Tage. (...) Fast hätte ich mich von Brahms bereden lassen, Sonnabend abend mit ihm nach Berlin (Askanischer Hof) zu fahren, er erzählte mir von seinem Quintett und Trio, jedes mit Klarinett. Ich bekäme es schwerlich gut zu hören, denn die Klarinettstimme sei sehr schwer. Er habe den Mann in Meiningen eingeübt und bekomme ihn auch nach Berlin. Es sei eine schöne Klangfarbe. Am Sonntag, Montag brächte Bülow seine 4. Symphonie usw. usw. Ich bemerkte leider, daß meine Kraft nicht ausreichte, lag schon den Nachmittag auf dem Sofa und ließ mir von Brahms erzählen und erzählte ihm." Charlotte Finke gegenüber hatte Groth schon am 5. Dezember von Hamburg aus resümiert: "Es hat mich sehr erquickt, mit ihm zu sein." Auch in den "Erinnerungen an Johannes Brahms" erzählt Groth von dieser letzten persönlichen Begegnung mit dem Freund, verlegt sie aber irrtümlich in den November 1892.

Seinem Sohn Albert berichtete Groth am 21. Dezember brieflich von einem gemeinsamen Besuch bei Pius Warburg und von einem Essen beim Ersten Bürgermeister Petersen. "Der 82jährige Herr ließ uns erst nach 1Uhr fort. Dafür war ich den zweiten Tag müde und wagte nicht, Brahms' Bitte zu folgen, mit ihm und Carl nach Berlin zu gehen, wo zwei neue Instrumentalsachen von ihm aufgeführt wurden. Ich schlief 12-13 Stunden und reiste mit Carl zu Haus. Gern hätte ich sonst auch Lizzie in Berlin gesehen, die ich an Brahms empfohlen, 'werde sie aufs freundlichste empfangen', was er auch getan." Als Nachschrift fügte Groth hinzu: "Brahms fragte sehr nach meinem 'Säugling', ich mußte ihm erzählen, er grüßt."

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Klaus Groth - Jubiläumsmagazin zum 200. Geburtstag

„An Heben seil de stille Maan.“
Klaus Groth – Sein Leben, sein Werk
Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr
Klaus Groth in der heutigen Zeit

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